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Monolaserdrucker – Ein wahres Arbeitstier im Büroalltag

Höchste Druckgeschwindigkeit, perfekte Ausgabe von Textkonturen bei exzellenter Schärfe und dazu noch günstig im Unterhalt – Monolaserdrucker überzeugen nicht nur im Büroalltag, auch immer mehr Privatanwender setzen auf die pflegeleichten Geräte.

Die Preisgünstige Variante von Laserdruckern

monolaserdruckerGünstige Drucker, die rein monochrom, also in schwarz/weiß drucken, sind je nach Hersteller schon für weniger als 100 Euro erhältlich. Und machen dadurch den klassischen Tintenstrahldruckern immer öfter den Markt streitig. Doch was können die Monolaserdrucker wirklich? Für wen eignen sich die Geräte und wer sollte sich besser nach verfügbaren Alternativen umsehen?

Diesen und vielen weiteren Fragen sind wir unter anderen bei unserem Laserdrucker Test auf den Grund gegangen. Da der Markt für Geräte die nur in schwarz weiß drucken mittlerweile mehr als unüberschaubar geworden ist, haben wir Ihnen zusätzlich noch vier Geräte ausgewählt, die unserer Meinung nach das perfekte Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen darstellen.


Wie funktioniert eigentlich so ein Monolaserdrucker ?

monolaserdruckerDie Ursprünge der Monolaserdrucker wurden auch schon auf unserer Startseite behandelt. Diese liegen in der Entwicklung von Fotokopieren. Bereits seit mehr als 50 Jahren ist das Prinzip mittlerweile bekannt, doch die wenigsten von uns wissen, was da konkret im Inneren der Drucker vor sich geht.

Bei Tintenstrahlgeräten ist das Prinzip ja recht offensichtlich. Durch feine Düsen wird Tinte auf ein Blatt Papier übertragen und bildet so Pixel für Pixel das gewünschte Bild bzw. den Text ab. Aber bei Laserdruckern? Klar, irgendwo wird da ein Laserstrahl zum Einsatz kommen. Aber es wird kaum wie bei Star Wars ablaufen, wo Laserblitze wild durch den Raum fliegen. Schauen wir uns die Technik also einmal an.

 

Monolaserdrucker

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Herzstück jedes Drucker, und dabei ist es egal ob Monolaserdrucker oder mit Farbe, bildet eine Walze, häufig auch Trommel genannt. Diese ist mit einer photoelektrisch sensitiven Schicht versehen. Um die Walze herum wird ein elektrisch geladenes Spannungsfeld erzeugt. Dieses Feld ist negativ geladen, so dass es Teilchen mit ebenfalls negativer Ladung in Richtung Walze lotst, wo sich diese Teilchen festsetzen. Nun kommt der namensgebende Laserstrahl zum Einsatz. Dieser wird, ähnlich wie der Laser des Todessterns im Krieg der Sterne, auf sein Ziel ausgerichtet. Der Unterschied ist natürlich, dass innerhalb des Monolaserdrucker keine Planeten zerstört werden. Vielmehr wird der Laserstrahl so an der Walze entlang geführt, dass er ein Abbild des Druckbildes „nachzeichnet“. Dies geschieht, in dem die negativ geladenen Teilchen auf der Walze immer dort ihre Ladung verlieren, wo sie vom Laserstrahl getroffen werden.

Während der Laserstrahl die Walze belichtet, findet ein weiterer Prozess statt. Denn nur durch eine belichtete Walze könnte ein Ausdruck nicht zu Papier gebracht werden. Hierfür wird ein feines Pulver benötigt, der Toner. Dieser befindet sich in einer speziellen, austauschbaren Kassette. Dieses Pulver hat eine besondere Eigenschaft – es lässt sich ebenfalls negativ laden. Wir wir wissen, reagiert die Walze ja höchst anziehend auf negative Ladungen – und auch der Toner kann ihr nicht widerstehen. Allerdings nur an den Stellen, die vorher vom Laserstrahl belichtet worden sind. Der Rest der Walze ist schließlich auch schon durch negative Teilchen besetzt!

Nach kurzer Zeit ist die Walze mit dem Toner nahezu ummantelt. Auf dem Umfang der Walze befindet sich nun ein genaues Abbild des zu druckenden Dokumentes. Nun folgt im nächsten Schritt die Übertragung auf Papier. Hierzu wird die Walze in Richtung Papierstapel bewegt. Das Papier wird währenddessen auch aufgeladen – allerdings mit positiver Spannung. Jetzt wirkt es extrem anziehend für die Tonerpartikel, die sich mit Freuden auf dem Papier niederlassen.

Durch die unterschiedlichen Spannungen ist ein guter Hafteffekt gegeben – allerdings ist dieser nicht dauerhaft. Ein leichter Windzug würde genügen und die ganze Arbeit wäre innerhalb von Sekunden zunichte gemacht. Daher wird das Pulver noch auf dem Papier fixiert. Dieses geschieht mittels Druck und Hitze. Das Papier samt Toner wird zwischen zwei heißen Walzen durchgeführt. Dadurch wird das Pulver in der Papierstruktur eingebrannt. Als letztes Finish wird noch eine glänzende Schutzschicht über das Papier gegeben – und der Ausdruck ist fertig. Die Walze wird nun noch gereinigt und ist direkt wieder bereit für den nächsten Druck.

Für wen eignen sich Monolaserdrucker?

Mittlerweile sehr geringe Anschaffungskosten, beste Druckqualität und ein gutes Preis- Leistungsverhältnis haben dafür gesorgt, dass in immer mehr Büros, aber auch Privathaushalten diese Drucker arbeiten. Daher können wir mit Fug und Recht schon einmal behaupten, dass sich Laserdrucker sowohl für Privatpersonen als auch Unternehmen eignen. Und zwar immer dann, wenn entweder richtig viel oder richtig wenig gedruckt wird. Warum diese Extreme? Nun, dazu kommen wir jetzt.

Monolaserdrucker können pro Minute zwischen 25 und 40 Blatt Papier bedrucken. Tintenstrahlgeräte schaffen in der gleichen Zeit maximal die Hälfte (wobei hier auch richtige Schnelldrucker existieren, aber das ist ein anderes Thema). Die meisten Laserdrucker sind für große Druckprojekte mit einem leistungsstarken Prozessor und großzügigem Arbeitsspeicher ausgestattet. Ein sehr gutes Beispiel ist hier der Pantum M6500W Pro.

Diese Komponenten werden auch benötigt, denn technisch bedingt müssen Monolaserdrucker immer soviel Bits und Bytes vorpuffern, wie das Dokument umfasst. Bei einzelnen Seiten fallen die paar Kilobyte noch nicht ins Gewicht, bei Druckaufträgen über mehrere hundert Seiten ist genügend Kapazität allerdings unabdingbar – wenn man nicht minutenlang auf den Start des Drucks warten möchte.

Als Unterstützung zu der hohen Seitenanzahl, die pro Minute gedruckt werden kann, verfügen die meisten Drucker über ein Papierfach mit massig Stauraum. 150 oder 200 Blatt Papier können in der Regel problemlos aufgenommen werden. So kann ein Laserdrucker, wenn er einmal gestartet ist, auch umfangreiche Druckaufträge abarbeiten, ohne dass ein Eingreifen durch Nachbeschickung nötig ist. Das spart immens Zeit, denn wenn ein Gerät nicht überwacht werden muss, bleibt mehr Zeit für andere Dinge, die währenddessen erledigt werden können.

Im Gegensatz zu Vieldruckern sind die Wenigdrucker, und hierzu gehören viele Privatpersonen, eher bescheiden. Mal einen Brief ausdrucken oder einmal jährlich die Steuererklärung zu Papier bringen – Privatanwender nutzen selten einen Drucker häufiger als einmal pro Woche. Und hier kommt der ganz große Vorteil der Monolaserdrucker zum Tragen. Herkömmliche Tintenstrahldrucker haben nämlich eine ganz und gar unpraktische Eigenschaft. Werden sie länger nicht benutzt (und länger kann hier schon eine Nichtbenutzung von wenigen Wochen bedeuten), trocken die Druckköpfe und Düsen im Drucker ein.

Dadurch können Ausdrucke gar nicht mehr oder nur in minderer Qualität zu Papier gebracht werden. Die Tintenstrahldrucker lassen sich zwar über spezielle Reinigungsprogramme säubern, aber diese Programme verbrauchen unglaublich viel Tinte – was die Unterhaltskosten zusätzlich in die Höhe treibt. Nach zu langer Zeit der Nichtnutzung helfen auch keine Reinigungsprogramme mehr – dann sind die Druckköpfe so verkrustet, dass das Gerät nur noch für eines taugt – für die Mülltonne.

Und diese Art der Drucker? Sie verzeihen auch jahrelangen Nichtgebrauch und arbeiten auch nach Wochen im Standby sofort wieder wie am ersten Tag. Hier spielt die Technik die große Rolle. Wo keine Flüssigkeiten fließen, kann auch nichts eintrocknen. Weder Düsen noch Druckköpfe sind in Monolaserdrucker vorhanden. Somit können Sie sich theoretisch einen solchen Drucker anschaffen, einmal eine Seite Papier drucken, das Gerät wieder zurück in die Kiste und die Kiste in den Keller stellen. Packen Sie den Laserdrucker nach einem Jahr wieder aus und nehmen Sie ihn dann in Betrieb, werden Sie keinerlei Einschränkungen zu befürchten haben


Vor- und Nachteile von Monochrome-Drucker

Der große Vorteil der Monolaserdrucker wird vor allem die Sparfüchse unter uns freuen. Günstiger als mit schwarz weiß Laserdrucker können Sie keine Briefe und sonstigen Schriftstücke zu Papier bringen. Rund 2 Cent kostet eine Seite im Druck, bei Tintenstrahldruckern liegen die Druckkosten bei ungefähr dem doppelten! Aktuelle Laserdrucker schwarz/weiß verfügen in den meisten Fällen sogar noch über eine Sparfunktion, die den Auftrag des Toners reguliert. Dies steigert die eh schon große Reichweite einer Tonerfüllung (die im Standard bei ungefähr 2000 bis 3000 Seiten liegt) nochmal um etwa 30 %.

Auch was die Schärfe der Textausgabe anbelangt, spielen Monolaserdrucker in einer anderen Liga als Tintenstrahldrucker. Feinere Konturen und kontrastreichere Ausdrucke auch bei feinen und feinsten Linien als mit Laserdruckern sind aktuell nicht möglich. Auch dies liegt an der Technik. Während Tintenstrahlgeräte Punkt für Punkt einen Ausdruck aufbauen, arbeiten schwarz weiß Laserdrucker nach dem Zeilenprinzip. Hier fransen keine Kanten aus, hier verläuft nichts – eine gerade Linie auf dem Monitor ist auch garantiert eine gerade Linie auf dem Ausdruck!

Bessere Haftbarkeit beim Monolaserdrucker

Übrigens sind die Ausdrucke dieses Druckers auch wesentlich haltbarer als Tintendrucke. Da der Toner untrennbar auf dem Papier eingebrannt und dieses noch mit einer Schutzschicht überzogen ist, überstehen die Ausdrucke selbst dauerhafte Sonneneinstrahlung oder den Kontakt mit Wasser relativ unbeschadet. Wer also Wert auf dauerhaft gut lesbare Schriftstücke legt, der ist mit einem Monolaserdrucker bestens beraten. Hierfür benötigen Sie nicht mal teures Spezialpapier. Günstiges Kopierpapier aus dem Großhandel reicht völlig aus!

Leider haben diese schwarz/weiß Drucker auch ein paar Nachteile gegenüber Unseren Farblaserdrucker, da sie nicht für jeden Einsatzzweck geeignet machen. Zunächst sei hier die mangelnde Fähigkeit des Bilderdrucks erwähnt. Abgesehen von der Tatsache, das Laserdrucker nur schwarz weiß (auch monochrom gennant) drucken können und sich somit rein technisch bedingt schon nicht für exzellente Farbfotodrucke eignen, sind selbst Fotodrucke in schwarz/weiß nicht wirklich überzeugend. Der Grund liegt in dem oben erwähnten Zeilendruck. Da Bilder aus vielen einzelnen Bildpunkten bestehen, können diese nur mäßig in Zeilen ausgegeben werden. Egal wie hoch die Auflösung des Bildes auch sein mag – Sie werden immer Unregelmäßigkeiten erkennen. Für den gelegentlichen Ausdruck von Bildern in schwarz/weiß mag das noch ausreichen, für dauerhafte Anwendung und optimale Ergebnisse sind andere Geräte wesentlich besser geeignet!

Auch wenn Sie Ihre Stromkosten möglichst gering halten wollen, sollten Sie von einem solchen Abstand halten. So günstig die Geräte auch beim eigentlich Druck sind, so groß ist auch der Energiehunger. Das liegt wiederum an der benötigten Technik. Für den Druckvorgang müssen Walzen erhitzt werden. Dies verbraucht natürlich Energie. Die entstandene Wärme muss dann noch zusätzlich aus dem Drucker abgeführt werden. Hierfür werden ein oder zwei Lüfter benötigt, die ebenfalls Strom benötigen. In der Summe ergibt sich bei regelmäßiger, wöchentlicher Verwendung eines Monolaserdrucker ein jährlicher Stromverbrauch von 40 bis 70 Euro. Das mag nicht viel sein, ein vergleichbarer Tintenstrahldrucker kommt jedoch mit einem Bruchteil der Stromkosten aus. Für geringere kosten können wir Ihnen z.B den HP Envy 4525 empfehlen.


Eine kleine Grafik zu den Unterhaltungskosten siehst auf unserer Startseite: Kosten bei einem Laserdrucker & einem Tintenstrahlgerät


Der Geräuschpegel bei Lasergeräten im Betrieb ist nicht zu überhören. Laufende Lüfter, drehende Walzen und die restliche Mechanik, die das Papier durch das Gerät führt, ist bei allen Geräten deutlich zu hören. Geräuschempfindliche Personen sollten sich vor dem Kauf unbedingt schlau machen, welcher der angebotenen Geräte möglichst leise arbeitet.

Ein letzter Nachteil hat sich zum Glück bei modernen, aktuellen Druckern erledigt. Ältere Geräte haben während des Betriebes nicht unerhebliche Mengen an Feinstaub und Ozon ausgestoßen. Sensible Menschen konnten hier drauf mit Kopfschmerzen oder anderen Symptomen reagieren. Die Gesundheitsbelastung lag zwar auch bei älteren Geräten stets unterhalb der gesetzlich festgelegten Grenzwerte, trotzdem halten wir diesen Punkt für erwähnenswert. Ein Feinstaubfilter ist hier also immer angeraten.

Tonerverbrauch und Kosten

Für die Anschaffung eines Monolaserdrucker müssen Sie zwischen 80 und 150 Euro einplanen. In diesem Preis ist zumeist ein erster Toner enthalten, der für 2000 bis 3000 Seiten Textdruck reichen sollte. Hier ist übrigens zu beachten, dass die Starter-Toner seitens der Hersteller nicht immer vollständig gefüllt werden. Sie müssen damit rechnen, dass sich der erste Toner schneller leert und keine 2000 Seiten schafft. Nachkauftoner kosten je nach Hersteller und Modell zwischen 60 und 100 Euro.

Hier findest du eine kleine Übersicht an Zubehör & Toner. Vergleicht man diese Kosten mit denen für Tintenpatronen (die darüber hinaus noch wesentlich weniger Reichweite haben), bemerkt man direkt das große Sparpotential, was in Monochrome-Drucker steckt. Nochmals sparen können Sie, indem Sie nicht auf die Original-Toner der Hersteller zurückgreifen, sondern gezielt nach günstigeren Nachbauten oder Refill-Tonern Ausschau halten. Die meisten Drucker verarbeiten auch diese Tonerkassetten problemlos.


Um die Druckkosten weiter zu minimieren, sollten Sie ebenfalls nach günstigem Druckerpapier suchen. Das beste Preis-Leistungsverhältnis erhalten Sie beim Einkauf im Großhandel. Es muss übrigens nicht extra Spezialpapier sein. Normales Kopierpapier kostet weniger als die Hälfte und ist vollkommen ausreichend für die meisten Anwendungsfälle.

Vorstellung empfehlenswerter Geräte

Wir haben Ihnen für eine Kaufentscheidung vier besonders empfehlenswerte Geräte der Hersteller Brother, Canon, HP und Samsung herausgesucht. Die vier Hersteller gehören zu den besten auf Ihrem Gebiet.

 

Brother HL 1212W Monolaserdrucker 

Den Anfang macht der kompakte und leichte HL 1212W aus dem renommierten Hause Brother. Der deutsche Hersteller ist bekannt für robuste, langlebige und alltagstaugliche Geräte. So auch beim HL 1212W. Die kompakte Bauweise sorgt dafür, dass der Laserdrucker selbst auf kleinen Schreibtischen seinen Platz findet.

20 Seiten pro Minute unterstreichen den Anspruch, nicht nur klein, sondern auch schnell zu sein. Den ersten Ausdruck nach dem Einschalten halten Sie dabei schon nach weniger als 10 Sekunden in den Händen – und das mit einer überragenden Druckqualität. Die hohe Druckauflösung liefert gestochen scharfe Qualität und selbst feinste Details werden klar und sauber wiedergegeben. Apropos Details: Bei Brother steckt der Blick fürs Detail in jedem Bauteil.

Ein wirklich schönes und dabei umweltfreundliches Detail ist das getrennt austauschbare Toner/Trommel-System. Hierdurch müssen Sie nur die Komponenten austauschen, die tatsächlich auch verbraucht sind. Das schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel!

Eine Papierzufuhr, die 150 Blatt fasst und USB 2.0 Anschlüsse sowie WLAN-Schnittstelle runden das Angebot ab. Mit ca. 120 Euro ist der Brother HL1212W auch nicht zu teuer. Daher sprechen wir für den kleinen kompakten und schnellen Drucker eine eindeutige Kaufempfehlung aus!


Canon i-Sensys LBP6030 Monolaserdrucker

Noch eine Nummer kleiner und kompakter geht es bei dem LBP6030 aus dem Hause Canon zu. Mit gerade mal 360 x 250 x 200 mm findet dieser kleine Drucker wirklich auf jedem Schreibtisch einen Platz. Mit 5 Kilogramm Gewicht ist der Canon Drucker dazu noch leicht zu transportieren. 32 MB DDR3 SDRAM eignen sich zwar nur bedingt für größere Druckaufträge, dafür werden aber maximal 20 Seiten pro Minute in überzeugender Geschwindigkeit gedruckt.

Absolut klasse sind die preisgünstigen Nachkauftoner, die Sie bereits ab 20 Euro im Internet erhalten. Günstiger Drucken geht also fast nicht mehr. Für unter 100 Euro bekommen Sie mit dem LBP6030 ein praktisches, robustes und alltagstaugliches Gerät, was sich vor allem für Privatpersonen auszeichnet. Auf eine Einbindung in Ihr Heimnetzwerk müssen Sie beim LBP6030 allerdings verzichten. Der Drucker verfügt leider über keine WLAN-Schnittstelle. Wem diese Funktion wichtig ist, der sollte sich den rund 30 Euro teureren Canon i-Sensys LBP6030W einmal genauer ansehen.


HP LaserJet Pro P1102 Monolaserdrucker 

Das Unternehmen Hewlett Packard (HP) kann von sich behaupten, vor mehr als 40 Jahren den ersten Laserdrucker überhaupt für den Massenmarkt hergestellt zu haben. Diese lange Erfahrung schlägt sich auch im LaserJet Pro P1102 wieder.

Der kompakte und extrem schnelle Mono-Laserdrucker gibt bis zu 18 Seiten pro Minute aus und das bei einer Druckauflösung von bis zu 600 x 600 dpi. Mit 340 x 240 x 200 mm ist er nochmal eine Nummer kompakter als der Canon i-Sensys, so dass auch der HP problemlos auch auf beengten Schreibtischen aufgestellt werden kann.

Durch die besondere Instant-on-Technologie des HP Druckers können Sie bis zu 50 % an Energiekosten gegenüber Geräten anderer Anwender sparen – so zumindest die Herstelleraussage. Wer sich nicht lange mit Installationsprogrammen aufhalten möchte, für den ist der HP Drucker das richtige Gerät: Dank HP Smart Install brauchen Sie weder eine Treiber-CD noch einen Download aus dem Internet. Einfach den Drucker an den PC anschließen, der Rest erledigt sich ganz von alleine.

150 Blatt Papier fasst das Papierfach – genug für die meisten Druckaufträge. Das zweizeilige Display gewährt dabei jederzeit optimale Übersicht über aktuelle und zukünftige Druckaufträge. Der rund 120 Euro teure Drucker bekommt von uns ebenfalls eine uneingeschränkte Kaufempfehlung – auch wenn wir eine WLAN-Schnittstelle doch etwas vermissen.


Samsung SL-M2835DW/SEE Monolaserdrucker 

Für rund 130 Euro erhalten Sie mit dem SL-M2835DW/SEE aus dem Hause Samsung einen ultraschnellen, netzwerktauglichen Mono-Laserdrucker. 600 Mhz-Prozessor und 128 MB RAM Arbeitsspeicher sind schon mal eine Ansage an die Wettbewerber.

WLAN-Schnittstelle, NFC für die Verbindung mit mobilen Geräten und natürlich ein USB 2.0 Anschluss machen aus dem kleinen Drucker ein echtes flexibles Drucktalent. Mit 335 x 370 x 200 mm ist das Gerät noch als relativ kompakt zu bezeichnen, wobei da die anderen drei Geräte wesentlich kompakter sind. Mit 7 Kg ist der Samsung Drucker auch nicht unbedingt ein Leichtgewicht.

Das macht er allerdings mit einer hohen Seitendruckkapazität pro Minute von mehr als 26 Seiten ausreichend wieder wett. Die Wartezeit auf den ersten Druck nach Stand-By ist dabei so gering, dass man sie gar nicht wahrnimmt. Eine effektive Auflösung von 4800 x 600 dpi und die spezielle ReCP-Technologie sorgen für höchste Druckleistung und Druckqualität – selbst bei kleingedruckten Texten und komplexen Grafiken. Für Sparfüchse hat Samsung den Easy Eco Treiber entwickelt.

Dank dieser Technologie lassen sich bis zu 20 % der herkömmlichen Kosten an Toner und Papier sparen. Der Effekt ist besonders wirksam bei Texten mit vielen fett gedruckten Buchstaben oder schwarzlastigen Grafiken. Ein Eco-Simulator zeigt Ihnen dabei auf Wunsch den geschätzten Prozentwert an CO2-, Strom- und Papiereinsparung an. Solche Features gefallen uns natürlich, daher geben wir auch dem Samsung Drucker eine absolute Kaufempfehlung!


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