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Drucker ist defekt – Wer repariert meinen Laserdrucker ?

Eine Warnung zu Beginn: Die Reparatur eines Laserdruckers ist für Laien nicht zu bewerkstelligen und darüber hinaus noch gefährlich. Suchen Sie bei einem Defekt daher zunächst immer das Gespräch mit dem Hersteller bzw. dem Shop, wo Sie das Gerät erstanden haben. Tritt der Defekt während der Gewährleistungsfrist auf, wird der Drucker zumeist kostenfrei für Sie repariert.

 

Drucker reparieren

 

Außerhalb der Gewährleistungsfrist kommt es auf den Hersteller an, ob Ihnen weiterhin bestmöglicher Support gegeben wird. Einige Hersteller bieten eine Vor-Ort-Reparatur durch eigene Servicetechniker an, andere Hersteller verlangen das Einsenden des Gerätes. Alternativ können Sie auch auf externe Reparatur-Dienstleister zurückgreifen. Diese finden sich in jeder größeren Stadt und auch bequem über das Internet. Bevor Sie Ihren Drucker jedoch in Reparatur geben, holen Sie sich unbedingt einen verbindlichen Kostenvoranschlag ein und lassen Sie sich bestätigen, dass abseits der bekannten Summe keine weiteren Zusatzkosten anfallen werden.

Denn leider gibt es auch bei Service-Unternehmen immer wieder schwarze Schafe, die Ihnen überflüssige Zusatzarbeiten in Rechnung stellen wollen. Allerdings sind Reparaturen an Laserdruckern eher die Ausnahme als denn die Regel. Die Geräte gelten als überaus robust und verfügen über keinerlei Teile, die bei Nichtnutzung eintrocknen. Auch ein häufiger Gebrauch führt nicht zwangsläufig zu Defekten. Alle Teile, die regelmäßigem Verschleiß unterliegen, können in Eigenregie ausgetauscht werden. Als Faustregel kann bei einem Laserdrucker ein Lebenszyklus von rund acht Jahren angenommen werden. In vielen Unternehmen und Privathaushalten stehen sogar noch wesentlich ältere Geräte und verrichten klaglos ihren Dienst.


 

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